FLG - Lorbeerkranz
Die Geschichte wiederholt sich stetig, jeglich die Darstellung variiert
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R. Schlenker
G. Döhne-Jochmann
T. Eschner
B. Metz
K.-M. Rautenberg
J. Remler
1. Vorsitzender
Robert Schlenker
Geschäftsführer
Gernot
Döhne-Jochmann
Sekretär
Thomas Eschner
Kassierer
Bernhard Metz
Beisitzer
Klaus-Martin Rautenberg
Beisitzer
Jens Remler
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Rechtliche Hinweise
Unsere Badischen
Kantinier’s
der Infanterie und der Kavallerie
Die Kantiniere wurde ausgewählt durch den Verwaltungsrat des jeweiligen Regiments. Pro Bataillon, wurden zwei Stellen vergeben. Sie hatten das Recht, den Soldaten die notwendigen Gegenstände des täglichen Bedarfs (Nahrungsmittel, Salz, Essig, Branntwein, Kerzen, Papier, Schnürsenkel, Knöpfe usw . . . ) zu angemessenen Preisen zu verkaufen. Kümmerten sich um die Nahrung, oder um Flickarbeiten usw. Sie erhielten ein Patent ausgestellt, unterschrieben und gesiegelt, durch den Kommandanten der Gendarmerie.
Das Patent gab an, dass sie sich den strengen militärischen Verordnungen zu unterwerfen haben, mit welchen Gegenständen sie Handel treiben dürfen und dass sie diese Waren ohne Wucher, zu einem angemessenen Preis an die Soldaten zu verkaufen haben.
Bad. Kant. - Jessica

Jessica

Bad. Kant. - Anke
Dann das Signalement (Herkunft, Alter, Größe, Augen, Nase, Mund etc.) Die Liste der Tiere, (Farbe der Pferde) und Fahrzeuge in ihrem Besitz (in der Regel) besaßen sie, wenn sie einem Bataillon oder einer Schwadron angegliedert waren, zumindest ein Pferd, außerdem die Registriernummer. Zum Patent bekamen sie eine ovale Metallene Plakette an einer Halskette. Worauf sich die identische Nummer des ausgestellten Patentes eingraviert befand und die Bezeichnung des ihnen zugewiesenen Regimentes sowie eventuell dessen Emblem!
Beides war immer bei sich zu tragen. Diese Frauen sollten nach Möglichkeit, mit einem der Soldaten oder Unteroffizier verbunden sein, der im aktiven Dienst bei der Truppe stand.
 
„Damit die Moral und ein untadeliges Verhalten und die Sitten gewahrt seien“.
 
Sie teilten das oft harte Alltags- leben der Soldaten auf den Feldzügen oder in der Garnison, meist in deren unmittelbarer Nähe. 

Anke

Sie teilten das oft harte Alltags- leben der Soldaten auf den Feldzügen oder in der Garnison, meist in deren unmittelbarer Nähe. 
Im Feld, bei Gefechten und Bataillen hielten sie sich meist unmittelbar hinter den Linien auf, um Verwundete mit zu versorgen oder die Mannschaften durch Gaben aus ihrem an einem Bandolier getragen kleinen Holzfäßchen mit Hochprozentigem zu versorgen. Ihre Kleidung bestand zum größten Teil aus den normalen Bürgerlichen Attributen (Hemd, Rock, Weste, Jäckchen, Schürzen), doch gibt es viele Historische Belege in bildlicher Form, daß sie durchaus auch militärische Kleidungstücke trugen, so z.B. Husarenjacken (Dolman) bei der Kavallerie, oder Uniformröcke des Regimentes dem sie beigeordnet waren.
Bad. Kant. - Hubert und seine Brägele

Hubert „und seine Brägele „

Als Kopfbedeckung sieht man Lagermützen, Zylinder mit Bändern, Strohhüte und vieles mehr . . . . .
Bad. Kant. - Die Diätbemühungen finden Anklang . . . Bad. Kant. - Brote schmieren

Die Diätbemühungen finden regen Anklang . . . 

Bad. Kant. - Kartoffelschälen

Dieter und Werner

Bad. Kant. - Kartoffelschälen

Jeder ist mal dran . . . .

es gibt nur nicht für jeden ein Beweisfotole

Übrigens . . .

Zitat eines Freundes das zu einem geflügelten Wort im Hobby wurde!

 
„ Die Badener,
Mägen
auf zwei Beinen“
 
M. Chasseur
Bad. Kant. - Essen  . . . . Unsere liebste Beschäftigung  . . . . .

Essen . . . . Unsere liebste Beschäftigung . . . . .


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Letzte Änderung: 21.08.10 Copyright 08-10 Inhalte: FLG e. V. Copyright 08-10