FLG - Lorbeerkranz
Die Geschichte wiederholt sich stetig, jeglich die Darstellung variiert
Der schnellste Weg uns zu erreichen:
praesident@f-l-g.org
geschaeftsfuehrung@f-l-g.org
sekretaer@f-l-g.org
kassierer@f-l-g.org
beisitzer-r-m@f-l-g.org
beisitzer-c.h@f-l-g.org
1. Vorsitzender
Robert Schlenker
Geschäftsführer
Gernot
Döhne-Jochmann
Sekretär
Thomas Eschner
Kassierer
Joachim Gebhardt
Beisitzer
Roland Matejka
Beisitzer
Christoph Haarmann
Übrigens . . . . 
Ich laufe optimal, 
wenn Du mich
mit einer
Bildschirmauflösung
von
1280 x 1024
und
Internet Explorer
oder evtl. noch
Mozilla Firefox
ansiehst . . .
Hier könnte Ihr
Hinweis stehen!

Webmaster

Webmaster
Rechtliche Hinweise

Regiments-Geschichte

Bay. Ari - Wappen
Bay. Ari - Artillerist - rechts
Bay. Ari - Artillerist - Links
Am 01.05.1804 wurde das Kurpfalz-bayerische Artillerieregiment mit 3 Bataillone neu organisiert.
 
I. u. III. Bataillon bekam als Standort München und das II. Bataillon als Standort Würzburg, das seit dem 30.08.1802 zu Bayern gehörte.

Das II. Bataillon á 4 Kompanien mit zusammen 335 Mann + Offiziere:
1 Oberstleutnant, 1 Major, 2 Hauptleute, 2 Kapitäne , 4 Oberleutnante, 9 Unterleutnante und 1 Chirurg,
die sich aus der alten Artillerie der Hochstiften Würzburg, Bamberg und der Kurpfalz zusammen setzten .
 
1805

Die bayerische Armee und der Kurfürst gehen nach Würzburg. 
Krieg auf Seiten Frankreichs gegen Österreich.
II. Bataillon zur Verteidigung der fränkischen Gebiete.
2 Batterien des II. Bataillons á 12 Kanonen mit Generalmajor Deroy.
I. u. II. Bataillon mit 2 Batterien bei General Wrede.

1806

01.01. 1806 - Bayern wird nach den Sieg über Österreich Königreich. - Das II Bataillon kommt nach Bamberg .
01.02. 1806 - Das von Bayern abgetretene Würzburg wird Großherzogtum.
12.07. 1806 - König Maximilian I. Joseph tritt den Rheinbund bei.

1806/07

 Mit Napoleon gegen Preußen.
Die Artillerie-Bataillone werden zu 2 Batterien (pro Batterie 6 Kanonen) je Division verteilt
(Belagerung der schlesischen Festungen).

1809

Krieg gegen Österreich und Niederschlagung des Aufstandes, in das seit 1806 zu Bayern gehörende Tirol.
Gefechts und Schlachtteilnahmen z.B. bei Eggmühl, Wagram, Berg Isel.

1812

Im Rußlandfeldzug stellt Bayern das 6 Armeekorps.
Von 30000 Mann kommen 4000 zurück.

1813

Neuaufstellung der bayerischen Armee. Nochmals Krieg gegen Rußland , Preußen und Österreich.
08.10.1813 - Bayern tritt den Verbündeten bei (Vertrag von Ried) - Krieg gegen Frankreich.
24.10.1813 - Beschiessung und Belagerung von Würzburg durch bayerische und österreichischen Truppen unter 
General Wrede.
28.10.1813 - Schlacht bei Hanau.

1814

Feldzug gegen Frankreich - Gefechte von Hüningen, Bar-sur-Aube, Arcis sure Aube, Brienne . . . 
02.04.1814 - Einmarsch in Paris.
21.05.1814 - Übergabe der Würzburger-Festung durch den französischen General Turreau .
03.07.1814 - Würzburg fällt wieder an Bayern - 1 Art.- Kompanie in Würzburg

1815

Erneuter Feldzug gegen Napoleon.
27.09. 1815 - neu Organisierung der Bayerischen Armee
1 Kompanie des II. Bataillons in Würzburg.


Was die Leistungen der bayerische Artillerie in dieser Zeit betrifft, kann wohl
auf die vielen Anerkennungen Napoleon’s hingewiesen werden.

Die Kurpfalz-bayerische Artillerie trug von 1804-1806 die nach dem Schnittmuster der Infanterie gehaltene Uniform, die in folgenden Farben geschneidert war:
Dunkelblaues Grundtuch für Hose und Rock und Weste. Rock mit roten Kragen und Aufschlägen, Rabatten schwarz mit rotem Rand.Um die Beine wurden schwarze Gamaschen getragen. Als Kopfbedeckung den Raupenhelm mit Messingbeschlägen, sowie eine Fouragier-Mütze aus blauen Tuch mit roter Verzierung. Bewaffnet war der Artillerist mit einen Infanteriesäbel an einen weißledernen Gürtel , sowie eine an einen ebenfalls weißledernen Bandoliere hängende Steinschloßpistole.

Als 1806 Bayern Königreich wurde , änderte sich die Uniform wie folgt:
Uniform wie 1804 jedoch kurze Rockschösse und Messingepauletten statt blauer Schulterklappen. Kavallerie-Raupenhelm mit roter Huppe und als Helmschild MJK satt MJ .
Die Bewaffnung änderte sich durch das Faschinenmesser an Stelle des Infanteriesäbels,
ab 1808 am Schulterbandoliere.
Das Steinschlossgewehr ab 1812.

Als Feldgeschütze hatte die Bay. Artillerie 3, 6 und 12 Pfündige Kanonen sowie 7 Pfd. Haubitzen.
Die Geschütze waren hellgrau mit schwarzen Beschlägen.

[Hauptseite] [FLG] [Gruppen] [Termine 2011] [Museen  / TV] [Presse] [Galerie] [Diskussionsforen] [Kontakte & Links] [Nützliche Tipps] [Nachschlagen] [Glossar] [Impressum]
Letzte Änderung: 25.07.11 Copyright 07-11 Inhalte: FLG e. V. Copyright 07-11