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Rechtliche Hinweise
Großherzoglich Badisches
HUSAREN REGIMENT  
2. Eskadron um 1806
Bad. Hus. - Frank Wehrlin
Bad. Hus.- gell da schaut'dr
Um 1771 wurde bei der Vereinigung Beider Markgrafschaften von Baden-Baden und Baden-Durlach, nach dem Aussterben der Baden-Badener Linie*, eine Abteilung Husaren übernommen!
*(Beide kamen nun unter die Herrschaft von Carl Friederich des Regierenden Markgrafen von Baden- Durlach)

Ihre Stärke betrug: 1 Offizier, 1 Wachmeister, 1 Fourrier und 18 Mann. Ab 1771 wurde in jährlichen Abständen die Abteilung bis 1806 auf Regimentsstärke zu 4 Eskadronen gebracht.
Der Etat betrug 1805: 
1 Oberst, 1 Rittmeister, 3 Second-Lieutenands, 8 Unter-Offizieren, 2 Trompetern, 98 Husaren pro Eskadron, 1 Regimentschirurg im Mittelstab. 

Außer dem Ordonnanz-Dienst in Friedenszeiten, hatten die Husaren vornehmlich den Auftrag, Patroullien im ganzen Hoheitsgebiet Badens, zur „Aufrechterhaltung der Sicherheit des Landes zu Verrichten“.
 
Die Husaren waren Einzeln oder in Trupps im Land, auf Streife unterwegs um in den Ämtern und Ortschaften die Sicherheit zu garantieren. Um Vagabunden und Verdächtige Personen und „Diebisches Gesindel“ festzunehmen und einzuliefern und um die Landeshoheitliche Ordnung zu gewähren. Dieser Status endete im Jahr 1806, fortan waren sie nur noch Kampftruppe. 
Kommandeure: Rittmeister von Wallbrunn 1771,
Oberst von Freystedt 1779,
Oberst von Laroche 1806
Garnison 1: Karlsruhe, Stab, 1. und 3. Eskadron.
Garnison 2: Freiburg, 2. und 4. Eskadron.
Bad. Hus. - 4er Trab Bad. Hus.
Bad. Hus. - Max und Moritz Bad. Hus. - Frank Wehrlin Bad. Hus. - Im Gefecht . . . .
 Stabs-Adjutant / Kommando der Kavallerie 
Frank Wehrlin   Frank Wehrlin

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Letzte Änderung: 23.10.11 Copyright 10-11 Inhalte: FLG e. V. Copyright 10-11